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PSC verstärkt Sportmediziner-Team

Gespeichert von PSC News 2 am Di, 06/25/2019 - 14:15

Der Paderborner Squash Club (PSC) kooperiert ab sofort mit dem Medizinischen Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe (MZG). Neben Physiotherapeut Guido Krüger, Dr. Jörg Ammenwerth (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie) und Dr. Kristian Bröckling (Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie) ist nun Prof. Dr. Benedikt J. Folz, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde des MZG, Teil des Sportmediziner-Teams des PSC.

„Unsere Zielsetzung und Aufgabe ist es, dass unsere Sportler gesund sind und ihre Leistungen optimal abrufen können“, sagt PSC-Geschäftsführerin Anna Wedegärtner, die mit der Kooperation mit Prof. Dr. Folz von der HNO-Klinik einen weiteren Meilenstein der Professionalisierung der Paderborner Squasher legt.

Prof. Dr. Benedikt J. Folz erklärt: „Wir sind als Klinik rund um die Uhr ansprechbar. Dies ist vor allem bei akuten Verletzungen im Gesichts- und Halsbereich von Relevanz. Um die Sportler optimal zu versorgen, haben wir im Hintergrund mit allen weiteren Kliniken des Medizinischen Gesundheitszentrums Bad Lippspringe Experten jeglicher Fachdisziplinen, die bei Bedarf in die Therapie eingebunden werden können.“

Raphael Kandra, amtierender Deutscher Meister und im Mai erstmals Nummer 13 der Weltrangliste, sagt: „Kein anderer Verein Europas bietet solche Serviceleistungen wie der PSC. Etwas Besseres gibt es nicht und für uns Profis ist das eine tolle Absicherung.“ Dem stimmt auch sein Teamkollege Nicolas Müller, selbst 13-facher Schweizer Meister und 27. der Weltrangliste, zu: „Der PSC ist mit Abstand der beste Verein in Europa und auch die medizinische Versorgung war ein Grund, weshalb ich mich vor drei Jahren für Paderborn entschieden habe.“

Gleichzeitig baut der PSC bereits seit über einem Jahrzehnt auf das Know How von Physiotherapeut Guido Krüger, der die PSC-Akteure bei Heimspielen, Deutschen Meisterschaften sowie Europapokal-Einsätzen vor Ort betreut. „Ob zur Regeneration oder bei akuten Problemen – ich stehe dem PSC immer gerne zur Verfügung“, sagt Krüger. Auch Dr. Kristian Bröckling, der genau wie Dr. Jörg Ammenwerth seit drei Jahren mit dem PSC kooperiert, hebt die Besonderheit der sportmedizinischen Betreuung mit kurzen Wegen hervor: „Ein Anruf genügt und die Squasher haben bei uns keine Wartezeiten.“ Das gilt nicht nur für die Bundesliga-Akteure sondern auch für Nachwuchstalente des PSC. Bei gesundheitlichen Problemen oder Fragen, welcher Art auch immer, müssen die Athleten einen direkten Ansprechpartner haben, der sie optimal versorgt. „Besonderes Augenmerk gilt im Squashsport den akuten Gelenk- und Muskelverletzungen. Selbstverständlich decken wir aber auch die Therapien aller anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates ab, die beim Hochleistungssport auftreten können“, erklärt Dr. Ammenwerth, der als Sportorthopäde u.a. Experte für Bandverletzungen ist. Doch nicht nur in akuten Fällen greifen die Kooperationen, schließlich gehört die ganzheitliche sportmedizinische Betreuung für alle Beteiligten dazu. So sind für den Sommer in mehreren Blöcken teamübergreifende Tests wie eine Luft- und Lungenmessung, Überprüfung von Impfungen, ein Allergietest sowie eine 12-Kanal-EKG-Untersuchung für die Sportler geplant.

Bildzeile: Raphael Kandra, Dr. Kristian Bröckling, Prof. Dr. Benedikt J. Folz, Guido Krüger, PSC-Geschäftsführerin Anna Wedegärtner und Nicolas Müller. Es fehlt: Dr. Jörg Ammenwerth

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